Vielen Dank, dass Sie sich für Bewerbungsunterlagen von CosaCon entschieden haben. Ihre Eingaben wurden bereits an uns übermittelt. Wir werden uns in Kürze mit Ihnen unter der von Ihnen angegeben Telefonnumer in Verbindung setzen. Um sich bis dahin die Zeit zu vertreiben, haben wir für Sie hier eine Reihe von Tipps für Ihren Bewerbungsprozess zusammengestellt:
  • Die Stellensuche

    Pflegen Sie Ihr Netzwerk!
    Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass etwa 80% aller freien Stellen nicht öffentlich ausgeschrieben werden. Dieser „verdeckte“ Arbeitsmarkt bietet also eine erstklassige Chance um einen neuen Job zu erhalten. Wie aber kommt man an diese Vakanzen? Der effektivste Weg ist die Recherche im eigenen Netzwerk. Familie und Freunde, aber auch ehemalige Kollegen, Lieferanten, Wettbewerber und Vorgesetzte können entscheidende Hinweise geben, welches Unternehmen Stellen zu besetzen hat. Bevor Sie jetzt das Telefon in die Hand nehmen und alte Bekannte abtelefonieren, sollten Sie jedoch einige Regeln des Netzwerkens berücksichtigen:

    1. Nutzen Sie die sozialen Medien
    Xing oder LinkedIn sind Business-Netzwerke die es Ihnen ermöglichen, Ihre berufliche Vita im Internet zu veröffentlichen. Dies hat nicht nur den Vorteil, das Head-Hunter oder Personalvermittler Ihr Profil finden können, sondern ermöglicht auch einen Gedankenaustausch unter „Gleichen“, in dem Sie sich mit Bekannten vernetzen.

    2. Allgemeine Orientierung und zielorientierte Gesprächsführung
    Bei der Kontaktaufnahme sollten Sie nicht mit der Tür ins Haus fallen und direkt nach einer offenen Stelle fragen. Wählen Sie lieber die Taktik mit dem Fuß in der Tür. Fragen Sie zunächst nach den allgemeinen Befindlichkeiten und bekunden Sie Ihre Freude über den aufgenommenen Kontakt. Erst im Laufe eines Gespräches sollten Sie sich langsam aber sicher zum Ziel vortasten: der Frage nach einem neuen Job.

    3. Positive Grundhaltung
    Ihre positive Grundhaltung sollte unbedingt beibehalten werden. Dadurch signalisieren Sie Ihrem Gesprächspartner, dass Sie eine menschliche Bereicherung sind. Dank kognitiver Heuristiken wird dieser Umstand auch auf Ihre berufliche Qualifikation generalisiert. Definieren Sie Ihre Jobsuche also als Herausforderung - und nicht als Schicksal.

    Vitamin B ist der direkteste Weg in einen neuen Job und es bietet einen weiteren Vorteil gegenüber anonymen Stellenausschreibungen: Sie erhalten vorab nützliche Informationen über den potentiellen neuen Arbeitgeber.

    Arbeiten Sie mit Personalvermittlern!
    Personalvermittler können eine echte Alternative in Ihrem Bewerbungsprozess sein. Vielfach besteht ein gewisser Vorbehalt, der sich jedoch in einem ersten Gespräch schnell aus der Welt schaffen lässt. Was bei der Vermietung oder dem Kauf von Immobilien inzwischen zur Normalität gehört – die Vermittlung durch einen Makler – ist in Deutschland beim Thema Arbeit noch immer von vielen Vorurteilen behaftet. Personalvermittler sind Dienstleister, die im Auftrag von Unternehmen nach geeignetem Personal suchen. Der Grund dafür ist eine Entlastung des Arbeitgebers. Aus diesem Grund sollten Sie auch nicht versuchen, eine Bewerbung am Vermittler vorbei zu steuern. Außerdem sollte die Vermittlung für den Bewerber kostenfrei sein. Achten Sie also unbedingt auf die Geschäftsbedingungen. Von Angeboten bei denen Sie zur Kasse gebeten werden ist abzuraten. Neben dem direkten Kontakt des Vermittlers zu den Entscheidungsträgern einer Firma, bieten Head-Hunter weitere Vorteile. In der Regel arbeiten sie mit mehreren Unternehmen zusammen. Das heißt, auch wenn Sie sich auf eine spezifische Stelle beworben haben, werden Sie unter Umständen auch für andere Jobs in Erwägung gezogen. Sie vergrößern also automatisch Ihre Chancen auf den beruflichen Wiedereinstieg. Darüber hinaus erhalten Sie vom Personalvermittler nützliche Tipps und Tricks für Ihren Bewerbungsprozess. Logisch, schließlich verdient der Berater mit Ihrer erfolgreichen Bewerbung sein Honorar. Eine klassische Win-Win-Situation, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

    Nutzen Sie Job-Mail Angebote!
    Das Angebot an Stellenportalen im Internet ist riesig. Neben den bekannten Webseiten wie monster oder stepstone gibt es eine Vielzahl regionaler oder branchenspezifischer Suchmaschinen. Berücksichtig man zusätzlich die Anzahl der veröffentlichten Stellen, verliert man leicht den Überblick. Viele Jobportale haben deshalb Job-Mail-Angebote implementiert, die dem User tagesaktuell alle neuen Veröffentlichung bequem und kostenfrei per Mail zukommen lassen. Dafür müssen Sie sich lediglich auf der Website registrieren und Ihr Stellengesuch hinterlegen. Unser Tipp: Um einen überquellenden Posteingang zu vermeiden, sollten Sie nicht Ihre gebräuchliche E-Mail Adresse verwenden. Das Einrichten der automatisierten Such-Funktion ist also eine zielführende Methode im Bewerbungsprozess, durch die Sie in Zukunft kein Jobangebot verpassen.
  • Der Bewerbungsprozess

    Bilanzieren Sie Ihre Kompetenzen!
    „Sich bewerben“ bedeutet Marketing in eigener Sache. Denn Werbung steckt bereits wortwörtlich im Bewerbungsprozess und ist somit die Grundvoraussetzung um einen neuen Job zu erhalten. Genau wie erfolgreiche Unternehmen für Ihre Produkte Anzeigen oder TV-Spots zeigen, müssen auch Sie Ihre Vorteile kommunizieren. Dafür ist eine intensive Auseinandersetzung mit Ihren Fähigkeiten und Kenntnissen genauso unerlässlich wie die Marktforschung für Procter & Gamble. Bevor Sie also mit der Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen beginnen, sollten Sie Ihre Kompetenzen bilanzieren. Machen Sie sich bewusst, welche fachlichen und persönlichen Stärken Sie besitzen und welche einen Mehrwert für den potentiellen Arbeitgeber darstellen. Dabei kommt es vor allem auf die folgenden Bereiche an:

    1. Fachliche Kompetenzen
    Hierunter versteht man Ihr Wissen, dass Sie sich über Ihre Ausbildung und Berufserfahrung erworben haben.

    2. Methodische Kompetenzen
    Das sind all jene Fähigkeiten mit denen Sie Ihre Aufgaben konkret umsetzen. Projektmanager benutzen beispielsweise Strukturpläne, mit deren Hilfe große Aufgaben in kleinere Elemente aufgegliedert werden.

    3. Soziale Kompetenzen
    Moderne Arbeit wird immer häufiger in Teams organisiert. Der Umgang mit Konflikten, Mediation oder Empathie sind beispielsweise Eigenschaften, die für die meisten Funktionen innerhalb eines Unternehmens an Bedeutung gewinnen.

    4. Persönliche Kompetenzen
    Hierbei geht es vor allem um Ihre Soft-Skills. Dazu zählen Kreativität, Kommunikationsstärke oder Gewissenhaftigkeit. Planen Sie für Ihre Kompetenzbilanzierung genügend Zeit ein und reflektieren Sie Ihre Ergebnisse nach Möglichkeit mit einer zweiten Person Ihres Vertrauens. Denn gerade im Austausch mit anderen, können wir unsere Kompetenzen validieren und sogar neue entdecken.

    Wählen Sie bewusst aus!
    Eine große Gefahr im Bewerbungsprozess besteht darin nahezu wahllos Bewerbungen zu versenden. Getreu dem Motto „viel hilft viel“ versuchen einige Bewerber Ihre Chancen auf Wiedereinstieg dadurch künstlich zu steigern. Ein verständlicher Ansatz, schließlich gilt beim Bewerben die Vertriebsarithmetik von 1:10 – aus zehn Kontakten wird ein Vorstellungstermin akquiriert. Dennoch ist diese Vorgehensweise selten von Erfolg gekrönt. Spätestens im Vorstellungsgespräch werden Sie oder der Personaler feststellen, dass der Job nicht zu Ihnen passt. In der Regel führt diese Vorgehensweise also zu Absagen und zieht somit Ihr Selbstbewusstsein in den Keller. Keine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Selbstmarketing. Bei der Auswahl geeigneter Vakanzen sollten Sie darauf achten, dass Ihre Erwartungen und Fähigkeiten zu mindestens 80% deckungsgleich sind mit dem Angebot und den Anforderungen des Unternehmens. Analysieren Sie vorab welche Aufstiegschancen Ihnen wichtig sind, welche Unternehmensgröße Sie bevorzugen und wie wichtig Ihnen Standort, Flexibilität oder Gehalt sind. Neben der Website des Unternehmens, bietet der elektronische Bundesanzeiger oder Portale wie kununu nützliche Informationen um sich vorab ein erstes Bild von dem Unternehmen zu machen.

    Checken Sie Ihre Online-Reputation!
    Immer häufiger schauen sich Unternehmen vorab im Internet an welche Kandidaten sich bei ihnen um eine Stelle bemühen. Google ist dabei das wichtigste Tool um Einträge in Sozialen Netzwerken, Foren oder Blogs zu überprüfen. Ist ein Kandidat auf Partybildern zu sehen, macht das keinen guten Eindruck und der Bewerber hat so gut wie keine Chance auf ein Stellenangebot. Bevor Sie also in den Bewerbungsprozess einsteigen, sollten Sie Ihren Namen bei den großen Suchmaschinen eintippen. Wenn Sie dabei Inhalte entdecken, die einem potentiellen Arbeitgeber missfallen könnten, bitten Sie den Websitebetreiber diese zu löschen. Planen Sie dafür aber genügen Zeit ein, denn seit dem EuGH Urteil vom Mai 2014 sind Unternehmen zwar verpflichtet persönliche Daten zu entfernen, dieser Prozess kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Protokollieren Sie Ihre Bewerbungsaktivitäten!
    Nicht jede Bewerbung führt zum Erfolg. Einige Kandidaten verschicken mehr als 100 Bewerbungen ehe sie ein Arbeitsvertrag zur Unterschrift vorgelegt bekommen. Dabei kann man leicht den Überblick verlieren. Eine Empfehlung ist daher das Pflegen einer Bewerbungstabelle. Definieren Sie die Spalten als Datum, Unternehmen, Vakanz, Ansprechpartner, Kontakt und Status der Bewerbung. Dadurch haben Sie die wesentlichen Informationen gebündelt und sind jederzeit als Projektmanager in eigner Sache über Ihren Bewerbungsprozess auf dem Laufenden.

    Verstärken Sie sich selbst!
    Wollen wir ehrlich sein: Bewerben macht keinen Spaß! Zunächst verbringt man unzählige Stunden mit der Stellenrecherche, ehe man versucht ein konventionell-kreatives Anschreiben zu formulieren, was hinterher vom Personaler mit keinem Blick gewürdigt wird. Und wenn man dann doch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, muss man sich auch noch einem Stresstest unterziehen - da kann die Motivation schon mal in den Keller gehen. Die gute Nachricht ist, dass die Psychologie eine einfache Methode kennt, wie Sie dennoch Ihren Bewerbungsprozess angenehm gestalten können: Positive Verstärker. Das Prinzip ist einfach. Setzen Sie sich überschaubare Teilziele wie z.B. fünf versendete Bewerbungsunterlagen oder eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Wenn Sie das Teilziel erreicht haben, belohnen Sie sich. Gönnen Sie sich etwas Schönes wie ein gutes Essen, Kino oder Shopping. Ihr Gehirn verknüpft automatisch den Bewerbungsprozess mit einer Belohnung und wird Sie motivieren auch weiterhin an Ihrer beruflichen Eingliederung zu arbeiten.
  • Das Vorstellungsgespräch

    Kleiden Sie sich angemessen!
    Nicht erst seit dem Hauptmann von Köpenick wissen wir wie wichtig Kleidung ist. Grade im Vorstellungsgespräch kann ein Anzug oder ein Kostüm zum Türöffner für die berufliche Karriere werden. Personalverantwortliche achten auf die verdeckten Signale, die ein Bewerber durch seinen Kleidungsstil sendet. So gelten gedeckte Farben wie Grau oder dunkel Blau als Zeichen für Professionalität und Überzeugungsstärke. Selbstverständlich gibt es bei der Wahl passender Kleidung Branchenunterschiede. Bei einem Vorstellungsgespräch im Finanzsektor ist Anzug und Krawatte Pflicht. In der Kreativbranche geht es gemeinhin entspannter zu. Hier reicht häufig schon Hemd und Sakko. Sollten Sie unsicher sein, welche Kleidung angemessen ist, empfehlen wir Ihnen einen klassischen Zweiteiler mit Bluse oder Hemd. Damit sind Sie zwar im Zweifel besser gekleidet als Ihr Gesprächspartner, was aber immer noch besser ist als „underdressed“ zu sein. Schließlich signalisieren Sie durch Ihre Kleidungsstil auch wie wichtig Ihnen der Termin ist und dabei sollten Sie dem Unternehmen in jedem Fall schmeicheln. Gerade bei Frauen stellt sich häufig die Frage nach Accessoires und Make-Up. Hier gilt der bekannte Satz: Weniger ist mehr. Sie sollten nicht maskiert erscheinen, aber gegen dezentes Rouge ist nichts einzuwenden. Das gleiche gilt für Schmuck und Ohrringe. Wählen Sie Ihren Schmuck zurückhaltend aus und übertreiben Sie es nicht. Das gleich gilt übrigens auch für Männer mit Uhren. Lassen Sie im Zweifel die teure Rolex im Schrank. Schließlich wissen Sie nicht, ob der Personaler auf Statussymbole allergisch reagiert.

    Skizzieren Sie Ihren Werdegang!
    Zu Beginn eines Vorstellungsgespräches werden Sie in der Regel aufgefordert Ihren Lebenslauf mit eigenen Worten wiederzugeben. Dabei sollten Sie einige Dinge berücksichtigen:

    1. Stellen Sie sich persönlich vor. Leiten Sie Ihren Lebenslauf mit Ihrem Namen ein. Das gibt dem ganzen einen persönlichen Rahmen und signalisiert gleichzeitig eine gesunde Portion Selbstbewusstsein.

    2. Halten Sie sich kurz Der Einstieg sollte nicht länger als fünf Minuten dauern. Interessiert den Personaler ein Aspekt Ihres Lebenslaufes besonders, fragt er nach. Es gilt, dass die persönliche Vorstellung bereits die erste Arbeitsprobe ist, in der überprüft wird, ob es Ihnen gelingt einen komplexen Sachverhalt auf die wesentlichen Schlüsselfaktoren zu reduzieren.

    3. Benennen Sie das Wesentliche Suchen Sie aus Ihren beruflichen Erfahrungen alle Tätigkeiten heraus, die für die zukünftige Aufgabe von besonderer Relevanz sind. Anleitungen dazu finden Sie bereits in der Stellenausschreibung des Unternehmens. Sie haben auf Englisch verhandelt - dann sagen Sie dies auch! Unwichtiges lassen Sie weg. Der Einstieg in das Bewerbungsgespräch ist enorm wichtig. Denn die ersten Minuten sind entscheidend und prägen den weiteren Verlauf maßgeblich. Aus diesem Grund sollten Sie die Beschreibung Ihrer beruflichen Qualifikationen vorab gründlich üben.

    Antworten Sie fragenzentriert!
    Nichts ist mühseliger als Bewerber denen man jedes Wort aus der Nase ziehen muss. Aber auch Kandidaten die ausweichend und ausschweifend Antworten können anstrengend sein. Wir empfehlen Ihnen daher, sich vorab auf folgende Fragen präzise Antworten zu überlegen:

    - Wodurch sind Sie auf das Unternehmen aufmerksam geworden?

    - Was hat Sie an der ausgeschrieben Position besonders angesprochen?

    - Wie stellen Sie sich Ihre Arbeit bei dem neuen Arbeitgeber vor?

    - Welche Stärken und Schwächen haben Sie?

    - Warum sollte das Unternehmen gerade Sie einstellen?

    Fragen wie diese gehören zu den Klassikern im Vorstellungsgespräch. Auch wenn Sie häufig anders formuliert werden, sie werden Ihnen gestellt werden. Denn der Personaler erhält dadurch wichtige Hinweise auf Ihre Qualifikation und Motivation. Die Kür dabei ist, für jedes Argument ein passendes Beispiel aus Ihrem Berufsleben zu finden. Denn nur so überzeugen Sie nachhaltig und geben Ihrem Gesprächspartner die Möglichkeit sich ein authentisches Bild von Ihrer Person zu machen.

    Bereiten Sie Fragen vor!
    Nicht selten wird Ihnen während eines Vorstellungsgespräches die Möglichkeit gegeben eigene Fragen an das Unternehmen zu stellen. Diese Chance sollte Sie in jedem Fall wahrnehmen. Zum einen signalisieren Sie dadurch ein gesteigertes Interesse, zum anderen erhalten Sie nützliche Informationen die Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen. Eigene Fragen sind also ein Muss. Sie sollten sich allerdings nicht auf Urlaub oder Gehalt beziehen. Denn dies schmerzt jeden Arbeitgeber und signalisiert, dass Sie vor allem auf Ihren persönlichen Vorteil bedacht sind. Während eines Vorstellungsgespräches bieten sich deshalb vor allem Fragen zu Ihrer Tätigkeit und den Arbeitsbedingungen an. Wie verhält sich der Anteil von Tagesgeschäft und Projektarbeit? Wer ist mein direkter Vorgesetzter und kann ich ihn kennenlernen? Wie ist die Position in der betrieblichen Organisation eingebunden? Wem berichte ich?
    Mit diesen Fragen überzeugen Sie durch eine professionelle Vorbereitung und erhalten gleichzeitig die Möglichkeit Ihre zukünftige Tätigkeit realistisch einzuschätzen. Aber bitte: Holen Sie keinen Zettel hervor und kreuzen Sie die Antworten ab. Ein guter Bewerber behält seine Fragen im Kopf.